Fehlaromen
Bei der offiziellen Verkostung wird nicht nur nach guten Aromen gesucht, sondern auch nach Fehlern. Die häufigsten sind „stichig“ (Oliven, die vor dem Pressen zu lange gelagert wurden und gären), „modrig“ (verschimmelte Oliven), „weinig“ (essigartige Noten) und „ranzig“ (altes, oxidiertes Öl).
Schon ein einziger erkennbarer Fehler reicht, damit ein Öl nicht mehr als extra nativ gelten darf. Darum zählt vor allem eins: gesunde Oliven, die schnell nach der Ernte gepresst werden.





