Olivenöl besteht vor allem aus Omega-9-Fettsäuren, allen voran Ölsäure. Dazu kommen kleinere Mengen Omega-6 (Linolsäure) und nur sehr wenig Omega-3 (Linolensäure), meist unter einem Prozent.
Wer viel Omega-3 sucht, findet es eher in Leinöl, Walnüssen oder fettem Fisch. Die Stärke des Olivenöls liegt woanders: im hohen Anteil einfach ungesättigter Fettsäuren und in seinen Polyphenolen. Beides zusammen macht es zum vielseitigsten Öl in der Küche.