Wir kennen die Bäume hinter unserem Olivenöl.
Denn für uns beginnt gutes Olivenöl nicht mit einer Flasche. Es beginnt mit seiner Herkunft. Und unsere Geschichte damit reicht zurück bis ins Jahr 1785.
Oliven waren lange vor Ölich Teil unserer Familie.
Unsere Familiengeschichte rund um Oliven und Olivenöl reicht bis ins Jahr 1785 zurück. Am Golf von Edremit werden Olivenhaine seit Generationen gepflegt.
Einige der Bäume, die dort heute noch stehen, sind mehrere hundert Jahre alt. Sie haben trockene Sommer, kalte Winter, gute Ernten und schwierige Jahre erlebt – und tragen bis heute ihre Früchte.
Als wir Ölich gegründet haben, wollten wir deshalb nicht einfach irgendein Olivenöl anbieten. Wir wollten etwas weitergeben, das für unsere Familie schon lange vor unserer Marke selbstverständlich war: zu wissen, wo ein Lebensmittel herkommt.
„Aus dem Mittelmeerraum“ wäre uns zu wenig.
In unserem Öl steckt eine einzige Olivensorte: Memecik. Keine Mischung unterschiedlicher Sorten und keine anonyme Zusammenstellung von Olivenölen aus verschiedenen Ländern.
Warum uns das wichtig ist? Weil „Olivenöl“ allein noch wenig darüber verrät, woher die Oliven stammen, welche Sorte verwendet wurde und wie mit den Früchten umgegangen wurde.
Je genauer wir diese Herkunft kennen, desto nachvollziehbarer wird für uns auch das Produkt, das am Ende in deiner Küche steht.
Die Qualität eines Olivenöls beginnt lange vor der Flasche.
Wann werden die Oliven geerntet? Welche Früchte werden verarbeitet? Werden Falloliven verwendet? Wie werden die Oliven nach der Ernte behandelt? Und bei welcher Temperatur findet die Verarbeitung statt?
All diese Schritte liegen zwischen dem Baum und dem fertigen Öl. Deshalb schauen wir nicht erst auf die Flasche, sondern auf den gesamten Weg davor.
Denn Herkunft allein reicht nicht. Entscheidend ist auch, was danach passiert.
- Woher kommen die Oliven wirklich?
- Welche Olivensorte wurde verwendet?
- Wann und wie wurden die Oliven geerntet und verarbeitet?
Eine besondere Memecik aus dem Golf von Edremit.
Memecik ist eigentlich weiter südlich in der Ägäis zu Hause. Unsere Oliven wachsen jedoch am Golf von Edremit – in einem Terroir, das seit Jahrhunderten vom Olivenanbau geprägt ist. Genau diese Verbindung aus Sorte, Herkunft, Mikroklima und unseren Familienhainen macht unser Olivenöl für uns so besonders.
Hohe Hitzestabilität
Durch den hohen Anteil an Ölsäure und das stabile Fettsäureprofil eignet sich hochwertiges Memecik-Olivenöl auch für die warme Küche. Die Sorte weist in Untersuchungen einen vergleichsweise hohen Ölsäureanteil auf.
Ausgeprägt fruchtig
Memecik ist bekannt für ein charaktervolles Aromaprofil mit deutlicher Fruchtigkeit sowie einer Edelschärfe. Je nach Erntezeit können grüne, kräuterige und fruchtige Noten hervortreten.
Natürlich reich an Polyphenolen
Die Memecik-Sorte kann besonders bei früher Ernte hohe Gehalte an phenolischen Verbindungen entwickeln. Diese prägen auch die leichte Bitterkeit und das feine Kratzen im Hals.
Sehr niedrige Säure möglich
Bei gesunden Früchten, sorgfältiger Ernte und schneller Verarbeitung kann Memecik sehr niedrige Werte an freien Fettsäuren erreichen – ein wichtiges Qualitätsmerkmal für extra natives Olivenöl.
Was hinter unserem Öl steckt.
Am Anfang standen die Bäume. Am Ende steht das Öl in deiner Küche.
Dazwischen liegen eine Region, eine Olivensorte, Menschen, Ernten und viele kleine Entscheidungen.
Genau diese Herkunft möchten wir bei Ölich nicht hinter einer schönen Verpackung verstecken. Wir möchten sie sichtbar und nachvollziehbar machen.
Damit du nicht nur weißt, welches Olivenöl du verwendest – sondern auch, wo seine Geschichte beginnt.
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