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Juni 05 2020

Olivenöl ein vielseitiges Wundermittel

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  Inhaltsverzeichnis 

  • 1. Olivenöl gesund ?
  • 2. Schwarze und grüne Oliven erklärt
  • 3. Olivenöl zum Braten und Kochen
  • 4. Olivenöl für Haare und Haut
  • 5. Olivenöl kaufen / Olivenöl im Test
  • 6. Fragen und Antworten

Olivenöl gehört zu den gesunden Köstlichkeiten und ist gleichzeitig auch noch das gesunde Kraftpaket schlechthin, die Nummer eins der Speiseöle! Prallvoll mit gesunden Nährstoffen gehört es zu den beliebtesten Zutaten der Mittelmeerküste. Überdies ist es eines der ältesten Nahrungsmittel der Welt. Der Olivenbaum wird in umfangreichen antiken Schriften erwähnt. Zudem ist der Olivenzweig ein Sinnbild des Friedens. In manchen Ländern hat die Verwendung von Olivenöl längst Tradition. Im indischen Ayurveda zum Beispiel salbt man den Körper mit Olivenöl ein, um Körper und Seele in Balance zu bringen.

Olivenöl wird aus Oliven hergestellt, die vom Olivenbaum gepflückt und gepresst werden. Wie viele Olivensorten es heutzutage gibt, kann man mittlerweile nicht mehr sagen. Es sollen Schätzungen zufolge bis zu 1000 Sorten geben. Die Steinfrucht des Olivenbaums hat einen unglaublich intensiven Geschmack. Ob grüne oder schwarze Oliven, sie schmecken herzlich aromatisch und sind zudem sehr reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Olivenöl bietet bewiesenermaßen einige Vorteile rund um die Themen der Gesundheit, Schönheit, sowie auch Ernährung.

Was macht Olivenöl so gesund ?

Olivenöl enthält viele ungesättigte und vor allem gesunde Fettsäuren. Eine regelrechte medizinische Power steckt in dieser fleischigen Steinfrucht.
10 Oliven haben bereits die Eigenschaften den Vital-Stoffbedarf zu decken. Es enthält Unmengen an wertvollen Mineralien und Vitamine. Es sind die Mineralstoffe Phosphor, Kalzium, Natrium, Eisen, Magnesium, Zink und die Vitamine B1, B2, B6, C, E, Folsäure und Provitamin A (Beta-Carotin) enthalten.

Auch die besonderen Antioxidantien sind sehr gesund für unseren Körper. Sie sorgen dafür, dass schädliche Stoffe in unserem Körper neutralisiert werden. Durch den Effekt der gesunden Antioxidantien wirkt das Olivenöl entzündungshemmend und kann auch chronische Entzündungen ausbremsen.
Außerdem helfen sie Studien zufolge bei Krankheiten wie Parkinsons, Alzheimer-Krankheit, mystischer Fibrose, Leberkrankheiten, HIV und Diabetes.
Tatsächlich bietet Olivenöl sogar eine schützende Wirkung gegen Krebs. Das im Olivenöl enthaltene Oleocanthal hat eine toxische Wirkung auf Krebszellen.

Aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe werden Oliven und Olivenöl zahlreich positive Effekte hinsichtlich der Gesundheit nachgesagt. Sie wirken vorbeugend gegen Arterienverkalkung, senken zu hohen Blutdruck und das Herzinfarkt-Risiko und reduzieren die LDL-Cholesterin-Werte und erhöhen gleichzeitig die HD-Werte. Darüber hinaus verringert es nachweislich die Wahrscheinlichkeit für eine Herz- und Kreislauferkrankung. Außerdem kurbeln sie den Stoffwechsel an, wirken entzündungshemmend und senken das Brustkrebs-Risiko.
Demnach haben fermentierte Oliven einen probiotischen Effekt, der hilft, den Verdauungstrakt gesund zu halten.

Kaltgepresstes Olivenöl ist eine echte Nährstoff-Bombe, mit ihren Unmengen an Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, wie Kupfer, Eisen, Calcium, Natrium, Phosphor, Vitamin A, E, B2 und B9 (Folsäure).

EinTipp: Ein Esslöffel Olivenöl pur trinken am Tag ist sehr gesund und wohltuend für den Körper. 

Die Olive erklärt: Schwarze und grüne Oliven 

Wer Oliven direkt vom Baum essen möchte, wäre wortwörtlich bitter enttäuscht: Roh sind Oliven aufgrund ihrer Bitterstoffe nicht zu genießen. Da die Olive wegen ihrer Bitterkeit roh nicht genießbar ist, muss man sie in Wasser, in einer Salzlake oder Balsamico-Lake, Natronlauge oder in Öl einlegen, denn so werden die Bitterstoffe entzogen.

Wer die herzhaften Steinfrüchte kaufen möchte, findet sie entweder in Gemüsegeschäften oder an der Feinkost-Theke im Supermarkt. Hierzulande sind die schwarzen und grünen Oliven ganzjährig erhältlich. Doch sollte man beim Kauf genau hinsehen. Nicht alle schwarzen Oliven sind reif geerntet. Achte also beim Kauf von hochwertigen und gesunden Oliven darauf, dass es sich bei schwarzen Oliven nicht um geschwärzte grüne Oliven handelt. Da der Reifeprozess viel Zeit in Anspruch nimmt, werden oft grüne und unreife Oliven gefärbt verkauft. So halten sie nämlich ihre Kosten niedrig. Schaue auf der Verpackung oder dem Glas, ob „schwarze Oliven“ oder „geschwärzt“ darauf steht.

Der Unterschied zwischen schwarzen und grünen Oliven

Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen grünen und schwarzen Oliven? Schwarze und grüne Oliven unterscheiden sich nicht nur durch ihre Sorte oder Herkunft, sondern vor allem durch ihren Reifegrad. Am Anfang ist jede Olive grün. Grüne Oliven sind nichts anderes, als unreife Früchte. Sie werden früher geerntet. Mit zunehmendem Reifegrad werden die Früchte dann violette, braun oder schwarz. Schwarze Oliven sind voll ausgereift. Sie weisen einen intensiveren und aromatischeren Geschmack auf, als die grünen Oliven, da schwarze Oliven reif sind.

Sie schmecken weich und sind etwas würziger im Geschmack. Grüne Oliven hingehen sind knackiger und haben ein frisches Aroma. Schwarze Oliven sind im übrigen sehr energiereich. Das ist auch der Grund, warum sie mehr der gesunden Inhaltsstoffe enthalten. Sie sind beide reich an ungesättigten Fettsäuren. Erhältliche Oliven sind entweder in Salzlake, Olivenöl oder Essig eingelegt. Dadurch sind sie länger haltbar und schmecken auch nicht so bitter wie frisch geerntet

Extra natives Olivenöl Ölich

Ein echtes extra natives Olivenöl, gehört in jede Küche.

Olivenöl zum Braten und Kochen

Beim Kochen zeigt sich das Olivenöl als ein echtes Wunder. Wenn es um den Geschmack geht, ist Olivenöl reine Geschmacksache. Es gibt viele verschiedene Olivensorten, die geschmacklich unterschiedlich sind. Ob zum Schmoren und Dünsten, Braten oder Backen - Olivenöl kann hierfür problemlos eingesetzt werden, denn es ist gesund, hitzestabil und lecker! Um möglichst viel von den wertvollen Inhaltsstoffen zu behalten, sind Temperaturen bis 180° C mit natives Olivenöl Extra ideal. Andernfalls würde bei einer Erhitzung das wertvolle Vitamin E, sowie die bedeutsamen Antioxidantien zerstört werden.

Olivenöl als Pflege für Haare und Haut

Olivenöl ist nicht nur ausgezeichnet zum Kochen und zum Verzehr geeignet, sondern auch ein geeignetes Schönheitsmittel für die Körperpflege. Schon die alten Ägypter und die Menschen der griechischen und römischen Antike wussten von diesem Geheimnis.
Es entwickelte sich eine ausgesprochene Öl-Blüte in der Kosmetik-Branche. Als Gesichtsmasken, Körper-Peeling, Haarkur und vieles mehr. Olivenöl eignet sich exzellent als Naturprodukt! Um schöne, geschmeidige Haut und Haare zu haben, ist Olivenöl das Must Have, denn es macht die Haut seidig und die Haare glänzend.

Reines und hochwertiges Olivenöl versorgt das Gesicht und den Körper mit wertvollen Nährstoffen, die bei der Regeneration helfen. Wird das Olivenöl auf die feuchte Haut aufgetragen, entsteht eine Emulsion, die dann hervorragend in die Haut eindringen kann. Massiert man Olivenöl in die Haut ein, animiert das Gewebe die Haut, sich eher und vor allem rasch zu regenerieren.

Der ideale Zeitpunkt für eine Öl-Behandlung ist Abends vor dem Schlafengehen. Denn so hat die gereinigte Haut ausreichend Zeit die Nährstoffe des Olivenöls aufzunehmen und unterstützt so bei der nächtlichen Regeneration.

Olivenöl ist das Geheimnis!
Olivenöl und Meersalz geben im Übrigen ein erstklassiges Gesichts-Peeling ab. Badeöle und Reinigungsöle sind ideal für trockene Haut geeignet und Oliven-Creme spendet trockener Haut viel Feuchtigkeit und reduziert die Faltenbildung. Besonders gut geeignet sind Öle im Winter. Sie geben einen wunderbaren Schutz gegen die Kälte. So wird trockene und auch sensible Haut optimal geschützt.

Nicht nur die Haut, auch die Haare erfreuen sich einer Olivenöl-Haarkur. Eine Haarkur aus Olivenöl beseitigt Spliss und befreit die Kopfhaut von lästigen Schuppen. Das Olivenöl legt sich wie ein schützender Film um die Haare und bewahrt es so vor dem Austrocknen. Außerdem lässt es Ihr Haar glänzen und hilft Haarausfall zu stoppen. Haaröle bringen eine Menge Vorteile mit sich. Haare verlieren schnell an Glanz, ob es die trockene Heizungsluft, der Föhn oder das Glätteisen ist. Hitze und Feuchtigkeitsverlust schädigen das Haar. Die Lösung hierfür ist so einfach! Olivenöl beschert sogar dem sprödesten Haar sein Glanz zurück.

Nach dem man die Haare geföhnt hat, verteilt man ganz wenig Olivenöl mit den Fingerspitzen in die Längen und Spitzen. Bei der Dosierung sollte darauf geachtet werden, dass man nicht zu viel Öl verwendet, sonst wird das Haar fettig und das Olivenöl lässt sich schwer auswaschen. Am besten jedoch entfaltet sich Olivenöl als Haarmaske und muss hierfür in das Haar und in die Kopfhaut einmassiert werden und sollte mindestens eine halbe Stunde einwirken.

Zudem profitiert ebenso die Kopfhaut vom reichhaltigen Öl, der rein an Vitamin E und weiteren Antioxidantien ist. Die trockenen Schuppen, sowie auch Juckreiz werden so leicht bekämpft. Auch Spliss kann mit Olivenöl vorgebeugt werden. Wenn man seine gefärbt oder getönt hat, kann Olivenöl die Farbe intensivieren. Außerdem hält die Farbe länger und die Haare glänzen und werden ausgesprochen weich.

Olivenöl nativ extra kaufen, das Olivenöl im Test: Worauf solltest du achten? 

Oliven und natives Olivenöl Extra sind essenzielle Bestandteile einer gesunden Ernährung. Sie weisen einen hohen Fettgehalt auf und sind reich an Vitamin E und hochwirksamen Antioxidantien. Um gutes Olivenöl zu kaufen, muss man auf die Qualitätsunterschiede achten. Natives Olivenöl Extra ist die Bezeichnung für die höchste Güteklasse von Olivenöl. Es handelt sich dabei um naturbelassenes Olivenöl mit besonderer (extra) Qualität.

Für natives Olivenöl Extra werden die Oliven im optimalen Reifestadium vom Baum gepflückt und verarbeitet. Natives Olivenöl Extra ist immer kaltgepresst und bei niedrigen Temperaturen aus der ersten Pressung hergestellt.

Besonders wichtig ist der Säuregehalt vom nativen Olivenöl extra. Dieser darf maximal 0,8 g/100 g betragen. Je niedriger der Säuregehalt des Olivenöls, desto höher ist die Qualität.
Die richtige Verpackung ist ebenso besonders wichtig, da diese vor direktem Sonnenlicht geschützt werden muss.

Einige Olivenöle werden aus qualitativ schlechten Oliven hergestellt oder es werden chemische Mittel hinzugefügt. Aus diesem Grund ist es bedeutsam, das richtige Olivenöl zu kaufen. Die beste Variante ist natives Olivenöl extra. Dieses Olivenöl wurde am wenigsten bearbeitet und stammt aus der ersten Pressung. Es muss immer darauf geachtet werden, dass es sich um „Natives Olivenöl Extra“ handelt. Diese Bezeichnung darf nämlich nur verwendet werden, wenn der Geschmack und die chemische Analyse keine Mängel beim Öl aufweisen.

Natives Olivenöl ohne das ‚Extra‘ bedeutet, dass die Oliven entweder beschädigt oder nicht ganz frisch gewesen sind. Die Bezeichnung auf dem Etikette der Ölflasche ist durch die EU festgelegt.
Sowohl die Herkunft, als auch die enthaltene Olivensorte sollte auf der Verpackung angegeben sein.

Fragen & Antworten

Darf man Olivenöl erhitzen ?
Welches Olivenöl kaufen ?
Was bedeutet gutes Olivenöl ?

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